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News, Termine und wichtige Informationen

Bilder 2011
13.02.2012 - 10:02
Hab die Bilder auf ausdrücklichen Wunsch mal online gestellt!
Viel Spaß beim Ansehen!:-) weitere Informationen ...
Erstellt von Thomas Franz | Kommentar hinterlassen - 10 Kommentar(e) anzeigen
Eindrucksvolle Wiedergutmachung - 3:0 und 3:2
05.02.2012 - 16:51
Sicherlich ist es besser, einen Bericht zu schreiben, wenn man Erfolg hatte. Aber ich habe, nachdem ich mir letzte Woche nur die Kommentare angesehen habe, jetzt nochmal den Bericht in Ruhe durchgelesen. Und ich stehe dazu. Er war zwar sehr kritisch formuliert, aber nichts ist falsch und wie geschrieben eine ansatzweise Analyse. Und damit genug. Ich werde jeden Kommentar zu den letzten drei Sätzen rigoros löschen.
Damit zum 05. Februar anno 2012 nach der Fehlinterpretation der Geburt eines angeblichen Herrn, denn unser Herr, der liebe Pittiplatsch ist erst Fuffzig geworden.
Nachdem am Freitag wieder mal ein Auftritt im Raum stand, hat der Kapitän doch so angefangen, wie immer, natürlich ohne die Verletzten. Im Vorfeld allerdings habe ich mich bei Christoph für den Auftritt in der Engelsdorfer Kabine endschuldigt. Und das habe ich auch ernst gemeint. Ich habe jedoch nicht damit gerechnet, dass er anschließend seinen besten Auftritt der Saison hinlegt. Im ersten Satz des ersten Spieles wie immer auf Außen mit einer Fehlerquote von ca. 0% Und dann als Mitte, nachdem wir 0:2 hinten lagen.
Zum ersten Spiel sei eigentlich nur gesagt, dass der Gegner keine wirkliche Chance hatte. Wenn wir im zweiten Satz beim Stande von 24:17 nicht noch fünf Punkte abgegeben hätten, wäre alles 25:1… zu Ende gegangen. Nach 58 Minuten war mit 25:19; 25:22 und 25:17 alles aus.
Hopri, und das wusste ich, ist aus einem anderem Holz geschnitzt. Schon ihre Halle ist der unserem gleich. Deshalb war Gefahr im Verzug. Und diese Gefahr bewahrheitete sich. Kurz, nachdem wir locker führten, schlichen sich die Gäste ruck zuck, das heißt, von 2:8 auf 9:9 ran und zockten uns gnadenlos mit 25:17 ab. Und das in einer viertel Stunde. Im zweiten Satz war die Sache lange unentschieden. Mir ist nur aufgefallen, dass unsere Spieler der Meinung waren, links neben der Vier ist noch ein Meter Spielfläche. Nachdem der Gegner aus Nordsachsen beim 22:22 das Spiel unterbrach, machte er dann auch 25:22 zu. Na nu. 0:2 Es musste was geschehen. Und nun hat der Kapitän wieder gezaubert. Er hat eine Engelszunge aufgelegt und das wahr gemacht, über das wir am Freitag abend geträumt hatten. Christoph, kannst du nicht mal…. Du musst. Und Christoph wusste, er musste. Und er tat. Und nach einer kurzen Anlaufschwierigkeit tat er es gut, richtig gut. Das Ergebnis war ein 25:20; 25.19 und 15:9.
Ich will hier niemanden in den Hintergrund stellen. CJ und SS können nicht alleine ein Spiel entscheiden. Aber wir haben das Spiel gedreht. Es hat dann alles funktioniert. Maik auf Außen traf. Tom auch. Und auch der Franzer wurde wieder ruhiger und auch Denny legte eine Schippe nach.
Mit diesem Auftritt haben wir uns natürlich im Rennen zurück gemeldet. Uns wird die vierwöchige Pause jetzt gut tun und hoffentlich kuriert sich Keini aus, denn wir brauchen ihn. Es folgen drei Auswärtsspiele, bevor am 28. April der Tabellenführer zu uns kommt.

Un nu nochma die Schnulze von voriger Woche, e bissl geändert.

Wir haben letztens einen Kampf vergeigt.
Doch das große Gemetzel sich noch lang nicht dem Ende neigt.
Wir überwanden diesen herben Verlust
erhobenen Hauptes und stolzer Brust.
Kein Hadern, kein Jammern tat unser Tun begleiten.
Wir mussten ja zu neuen Taten schreiten.
Wir haben uns wieder auf unsere Stärken besonnen.
Denn heute 11:00 Uhr hat definitiv der nächste Kampf begonnen.
Den Blick gestählt aufs Ziel gerichtet
wurde dann auch der Feind vernichtet.
War der wieder gut???
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 5 Kommentar(e) anzeigen
10:25 -12.25 – 21:25 – Katastrophe in Engelsdorf
29.01.2012 - 09:48
Na, dann will ich mal…
Ich nehme jetzt mal keinen Bezug zu den zwei Kommentaren, die schon da sind.
Selbst die Überschrift ist falsch. Deshalb werde ich sie, oder habe sie geändert.
Das, was wir hier abgeliefert haben ist keine Pleite, sondern eine Katastrophe.
10:25 und 12.25, dass ihr euch nicht schämt.
Das Problem ist, dass man ja niemanden einzeln dafür verantwortlich machen kann. Das war ein kollektives Totalversagen. Es kann doch nicht sein, dass, wenn der Schrother mal fehlt, ist niemand in der Lage, sein eigenes Tun in die eigene Hand zu nehmen und zu versuchen, Verantwortung zu übernehmen.
Nur um zu versuchen, eine ansatzweise Analyse des Spieles zu machen.
Punkt eins. Es gab in Satz eins und zwei kein Hinterfeld. Und so sah auch die Annahme aus. Abgesehen von der Annahme. Der Gegner konnte nach Belieben Angriffsschläge machen. Ob aus der ersten Reihe oder Zweiten. Wenn der Ball hinter unseren (ich entschuldige mich für das Wort Block) Block war, fiel er runter. Es bewegte sich kein S… Null. Dadurch, dass hinten Stillstand herrschte, hat dort auch niemand wirklich eine Annahme hinbekommen. Und logischerweise war das Zuspiel S… Gut, wir hatten einen starken Gegner mit einem starken Block. Um so erstaunter muss ich hier erwähnen, dass mir zwei Angriffe von Christoph im zweiten Satz auffielen, als er hintereinander einmal den Block saustark punktebringend anschlug und einmal punktebringend durch den Block einschlug. Über seine drei/ vier Grützen brauchen wir heute nicht zu reden, denn die waren nur nebensächlich. Und Christoph hatte im dritten Satz noch zwei starke Auftritte mit seinen Block mit Denny auf der Zwei.
Punkt zwei. Der dritte Satz hat mich zwar lange Zeit Hoffnung aufkommen lassen, aber schade. Ihr ward kurz davor, aus dem Spiel noch eine Sensation mit einem Satzgewinn zu machen.
Punkt drei. Keini hat den Mut gehabt, sich als Trainer eintragen zu lassen. Doch er hat, auch wenn es jetzt hart klinkt, genauso versagt. Wie kann man, wenn es schon 3:9 steht, bis zum 6:16 warten, um eine Auszeit zu nehmen. Viel zu spät. Spätestens beim 3:7 MUSS man reagieren. Beim 6:16 war die Sache gelaufen. Da nützte auch die zweite Auszeit beim 10:20 nichts mehr. Und ein 10:25 am Ende sagt ja alles – da erübrigt sich ein Kommentar. Im zweiten Satz hatte er es dann schon besser im Kopf. 3:8 und 6:15.
Und dann war ja noch sein Auswechselgebaren. Aber das ist Ansichtssache.
Keini, mein Freund – ein guter Kerl….aber….
Das reicht, denke ich. Und das waren auch nur Stichpunkte. Ihr seid alle erwachsen genug und wisst selber, was für Flitzpiepen ihr ward.

Deshalb noch `ne Schnulze.

Wir haben einen Kampf vergeigt.
Doch das große Gemetzel sich noch lang nicht dem Ende neigt.
Wir überwinden trotzdem diesen herben Verlust
erhobenen Hauptes und stolzer Brust.
Kein Hadern, kein Jammern soll unser Tun begleiten.
Wir müssen ja zu neuen Taten schreiten.
Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken besinnen.
Denn am Sonntag wird definitiv der nächste Kampf beginnen.
Den Blick gestählt aufs Ziel gerichtet
wird dann auch klar der Feind vernichtet… Hoffentlich…

War der gut???
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 17 Kommentar(e) anzeigen
Erst ein 7:25 und dann sechs Treffer in Folge
22.01.2012 - 17:13
Heiliger Bimbam, wie ging der Tag bloß los. Ich habe bis jetzt noch kein Wort, wie ich diesen ersten Satz benennen kann. Da habt ihr euch aber mal so richtig den Arsch versohlen lassen, bis ihr munter geworden seid, ihr Penner (Ich darf das.). Ich habe gedacht, ich bin in der falschen Halle. Na gut, alte Mannschaft raus, neue alte rein und es ist ja dann alles besser gelaufen als gedacht. Bis auf Keini seine Verletzung. Keini, du fehlst uns die nächsten zwei Spieltage in den nächsten zwei Wochen.
Doch der Reihe nach.
Erst mal haben wir unseren Roberto aus dem aktiven Spielbetrieb verabschiedet, damit er Ecki seine Truppe unterstützen kann. Eine Kiste Bier könnte Ecki allerdings berappen für den Transfer.

Zum ersten Satz sei nur noch gesagt, dass von unseren sieben Aufschlägen kein Spieler zwei mal hintereinander dran war und der Schrother beim 0:5 und 6:16 eine Auszeit nahm. Wundert mich nur, dass dieser Satz 22 Minuten dauerte. Aber es musste ja weiter gehen. Im zweiten Gang war bis zum 7:7 alles erst mal pari-pari, ehe Hoffi und ich euch in Front trommelten. Das erste Mal wurde deren Trainer beim 12:9 für uns unruhig und unterbrach das Spiel. Beim 14:9 und 19:14 für uns wechselte er aus und beim 25:17 pfiff der Schieri ab. Im dritten Satz gingen unsere Gäste aus der Leplaystraße erst in Führung. Aber es spricht für uns. Beim 9:9 hatten wir sie und als wir vom 18:16 auf 21:16 davon zogen, war die Sache klar. Der Satz dauerte aber deshalb so lange, weil auf beiden Seiten mehrmals gewechselt wurde. Die drei Spieler und wir Tom mit Maik hin und zurück. Aber kurz nach zwölfe stand es 25:20 und wir konnten beruhigt in den vierten Durchgang gehen, der fast ein Ebenbild des Dritten wurde. Erst deren Führung, dann vom 7:9 auf 9.9. Beim 11:12 Tom raus Maik rein. Die wechselten auch wild in der Gegend rum. Beim 18:17 Maik raus, Tom rein. Von 18:17 auf 24:18 und am Ende 25.19 – 3:1 mit 82:81 kleinen Punkten. Allerdings vernahm ich keinen Jubeltanz.
Na gut, das hammer noch mal hingegrischd.
Aber was wird das jetzt gegen Lok Engelsdorf.
Und es ging auch gleich heiß her. Als wir drei Punkte hatten, machte Engelsdorf neune in Folge. Aber wir brachen nicht ein, wie gegen LE V. Erst dran bleiben, dann den Vorsprung verkleinern. Dann, beim 10:12 der Schock – Keini. Also Keini raus Ruuuuudiiii rein. Aber Rudi macht ein gutes Spiel. Wir bleiben dranund es soll am Ende dann auch noch ein Krimi werden. Ich werde diesmal nicht die Spielstände widergeben und die Satzbälle auf beiden Seiten. Jedoch wir haben es mal andersherum gemacht und wir haben zum 28:26 eingeschlagen. Das hat sie getroffen und den nächsten Satz auch gleich richtig mit 14:25 in die Tonne gekloppt. Allerdings müssen sie sich doch heftig gewehrt haben, denn der Satz ging 27 Minuten, lese ich gerade. Und der Schrother, dass Schlitzohr hat hier beim 14:10 für uns auch einen aus dem Ärmel gezaubert, denn er nahm Tom am Aufschlag raus und Denny rein. Um zwei ging es dann in den dritten Part. Und es ging wieder heftig zur Sache und auch wieder bis zum Ende hin knapp zu. Und wieder beim 12:10 Tom am Aufschlag raus und Denny rein. Allerdings hat der Kapitän, als beim 17:18 Denny auf die Zwei kam, Tom wieder hingestellt. Und als wir von 19:18 auf 23:19 erhöhten, war die Nuss geknackt. Nun machte jeder noch zwei Pünktchen und die Volleyballer aus Bad Neukirchen konnten endlich tanzen.
Fazit:
Es war ein erfolgreicher Tag. Es war super Stimmung. Danke an die Zuschauer, die auch toll mitgemacht haben. Hoffi und Roberto in der „Nordkurve“ mit der grünen Wumme und ich in der „Südkurve“ haben alles gegeben, euch angetrieben bis zur totalen Erschöpfung.
Dank an den Eismann und Axel am Imbiss und vor allem Claudia am Protokoll. Auch Ewald an der Kamera. Ich muss die Bilder erst mal sichten. Es sind ja tausende.
Es spielten:
Keini; Schrothi; Franzer; Trampe; Ruuuuuddiiiii; Denny; Maik, Christoph und Kleini, der mich wahrscheinlich traurig machen will.
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 19 Kommentar(e) anzeigen
VSG-Volleyballer wollen Hexenkessel
20.01.2012 - 09:18

Neukirchen (gf). Am Sonntag, 11 Uhr, schlägt für die Volleyballer der VSG Neukirchen daheim die erste Stunde der Wahrheit im Jahre 2012. Der Zweite der 1. Bezirksklasse empfängt den unmittelbaren Verfolger SV Lok Engelsdorf II. Beide haben zwei Spiele verloren, noch liegen die Gastgeber einen Sieg vorn. Es geht um den zweiten Platz, der die Aufstiegsberechtigung für die Bezirksliga bringt. Zuvor jedoch muss Neukirchen gegen die L. E. Volleys V antreten, eine Nachwuchs-Truppe, die in neun Spielen nur einmal gewann. Hier ist ein Erfolg Voraussetzung, um gegen die Engelsdorfer im Vorteil zu bleiben. Die Gastgeber hoffen auf viele Zuschauer und zwei große Trommeln, die die Halle, liebevoll "Schuhkarton" genannt, zum Hexenkessel werden lassen. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Leipziger Volkszeitung
Erstellt von Sebastian Schroth | Kommentar hinterlassen - 1 Kommentar(e) anzeigen
Erneuter Erfolg in fremden Gefilden
14.01.2012 - 20:33
Wir siegten, nach standesgemäßer Abgabe des ersten Satzes, dann doch mit 3:1 in Hohenprießnitz.
Und das mit erst 21:25, dann 25:18; 25:20 und 25:19

Wir mussten am vergangenen siebten Spieltag wieder mal und wie so oft in dieser Saison nach Nordsachsen reisen. Ziel dieser Reise war diesmal das ca. 75 km entfernte Hohenprießnitz bei Bad Düben. Wir waren schon einmal dort und fügten Hopri in dem Jahr, als sie in die erste Bezirksklasse aufstiegen, als einzige Mannschaft dort eine 2:3 Niederlage zu. Erst verloren wir 12:25, gewannen dann 25:23, verloren wieder 15:25, gewannen wieder ganz knapp und dann auch noch den Tie Break. Es war ein total kurioses Spiel indem uns Axel mit der ganz kleinen Trommel den Takt angab. Hopri revanchierte sich dann aber mit einem Sieg bei uns. Eine Saison später stieg Hopri noch eine Klasse höher und wir in die erste BK. Da Hohenprießnitz jedoch sofort wieder abstieg, kam es nun wieder zum Aufeinandertreffen beider Teams. Die Halle in Hohenprießnitz entspricht genau dem Typ, wie wir ihn haben. Und nach unserem starken Heimauftritt Ende Dezember galten wir dort diesmal dort sogar als Favorit. Bevor wir jedoch gegeneinander antraten, bezwang Hopri die andere VSG dieser BK klar mit 3:0.
15:53 Uhr war es dann aber soweit und der VSG-Schiedsrichter Stefan Koßmann pfiff die Partie an. Nachdem es eine Zeit lang ausgeglichen war, schlich sich der Gastgeber allerdings auf einen Fünfpunktevorsprung davon. Begünstigt allerdings von grausamen Neukirchener Abschlussschwächen und einem sehr guten Hohenprießnitzer Block. Beim Stande von 13:18 nahm unser Kapitano Sebastiano eine Auszeit und seine Spieler ins Gebet. Die Spieler konnten diesen Satz zwar nicht mehr retten, ließen jedoch den Vorsprung nicht mehr anwachsen. Will heißen, man war am Gegner nun dran. Und gleich zu Anfang des zweiten Satzes wurde sofort Fahrt aufgenommen und unsere Männer lagen stets leicht in Front. Zum Schluss konnten wir sogar von 20:17 auf 25:18 davonziehen. Die Vorentscheidung fiel dann jedoch im folgenden Durchgang. Innerhalb kurzer Zeit lagen wir mit 5:10 im Rückstand und der Kapitän wurde seiner Rolle wieder gerecht und zeigte das T – erneute Predigt. Danach spielten unsere Leute sich so poe a poe wieder heran. Und ich, der die neue grüne Wumme bediente, sagte zu meinen Nachbarn:“ Ich glaube, wer diesen Satz jetzt zieht, macht das Rennen.“ Beim 12:11 für Hopri und dann 21:19 für uns machte der Gastgeber nun vom Recht der Spielunterbrechung gebrauch. Doch es nützte denen nichts, denn wir machten den Sack dann mit 25:20 zu. Im folgenden Satz ließen wir nun nichts mehr anbrennen, gingen sofort in Front und ließen diesen Vorsprung niemals auf zwei Punkte schrumpfen. Dieser Satz zog sich zwar mit 21 Minuten recht lange hin, wurde aber am Ende eine klare Sache für uns, die wir aus dem südlichen Leipziger Land anreisten. Als der Schiedsrichter nach 77 Minuten beim Stande von 25:19 zu unserem verdienten 3:1 Sieg abpfiff war klar, dass wir nun zu den Gejagten der ersten Bezirksklasse gehören und am kommenden Sonntag kommt der derzeitige Tabellendritte Lok Engelsdorf II zu uns in den Schuhkarton.
Das wird sicherlich ein heißer Tanz.

Es agierten auf dem Feld:
Schrothi; Trampi; Franzi; Wolfi; Keini; Kleini; Christi
Ich bedanke mich bei Claudia, Peggy; Ewald; Matze; Rudi und dem Trommler

Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 5 Kommentar(e) anzeigen
Na, nu hat er es doch geschafft
31.12.2011 - 13:24
Axel ist zum dritten mal in Folge VB-TT-Champion geworden.
Es wurde ein langer Abend. Und er begann recht seltsam. Da kam ein Kain und ein Ewald. Und ein Kain hatte doch tatsächlich die Zutat zum koffeinhaltigen Getränk vergessen. Und das ein Kain. Aber sie hatten einen guten Engel namens Susi. Und so war dann auch die Zutat in ausreichender Menge vorhanden. NUR – der Kain brauchte diese Menge gar nicht mehr, er brauchte Peggy – ihr Wasser, um zu überleben. Und wenn er nicht gestorben ist, weiß ich nicht, wann und wie er mit Ewald nach Hause gekommen ist und was er jetzt – Silvesternachmittag – macht.
Doch zum eigentlichen Thema des Tages. Wir wollten und haben nämlich Tischtennis gespuielt – außer Kain, obwohl er da war, d.h. voll anwesend.
Um den Titel stritteten sich, da uns der Eismannsbeobachter und der Kommander im Stich ließesten, obwohl sie zugesägt hatteten, sechs streitbare Recken, d.h. fünfe und eine Räckin namens Claudi. Die Fünfe waren der Volleybär, der Franzer, der Schrothär, Trampe, Ewald und meinereiner. Und da der letzte Platz des Tages schon vergeben war, den hatte ja kein anderer als Kain schon inne, habe ich freiwillig den Vorletzten gemacht, denn meine gute Claudia hat ihre Chance gegen mich eiskalt und brutal ausgenutzt und mich zweizunull gerissen. Da ich an diesem Abend jedoch gefühlte zweihundertdreiundsechzig Bier genutscht habe, sind mir die kleinen Ergebnisse verlustig gegangen. Auf jeden Fall hat Axel, der Volleybär alle besiegt und darf, da er diesen Pokal zum dritten Mal in Folge gewann, ihn nun endgültig behalten. Zweiter wurde der Franzer vorm Schrother, Ewald und Trampe.
Damit haben wir 2011 ordentlich zu Ende gebracht, können gut ins neue rutschen und harren der Dinge, die da – spätestens am 14.1. auf uns zukommen.
Also, allen, die uns gewogen sind, einen guten Rutsch und die besten Wünsche für 2012
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 2 Kommentar(e) anzeigen
Training am 23. Dezember
22.12.2011 - 13:03
Am Freitag, den 23. Dezember haben wir noch einmal Training.
Wer wird denn dort alles erscheinen?
Erstellt von Thomas Franz | Kommentar hinterlassen - 16 Kommentar(e) anzeigen
Ausgeglichener Heimspieltag
20.12.2011 - 19:39
Wir gewannen nach 0:2 Satzrückstand, noch 3:2 gegen Bad Düben und
verloren unglücklich, mit 2:3 gegen den Spitzenreiter SG L.E Volleys/Lok Engelsdorf!

Die Spiele begannen mit haarsträubenden Volleyball von unserer Mannschaft. Was da alles nicht ging, ging auch auf keine Kuhhaut. Bei uns war anscheinend das 3:0 in Bad Düben in den Hinterköpfen und man dachte wohl, dass das ein leichtes Spiel würde. Aber da hatten wir wohl die Rechnung ohne die Gäste gemacht. Ich habe bei der letzten kurzen Besprechung kurz vor dem Anpfiff den Dübener Kapitän zu seinen Leuten reden hören, dass wir uns sicherlich schon siegen sehen u.s.w.. Aber Ruck Zuck waren die mit 6:1 vorne und der Schrother nahm die erste Auszeit und beim 8:18 die Zweite. Beim 20:10 dachte ich noch an unser 25:14 dort. Wir schafften dann zum Schluss gerade so ein 15:25. Der Franzer neben Christof und umgekehrt – heiliger Bimbam. 11 von uns gemachten Punkten stehen 14 verhauene Schläge (alle, außer Nr. 9) ein Extraminuspunkt (5) und vier schwere Annahmefehler (5, 9, 11 und 3) gegenüber.
Im zweiten Satz ähnlich, außer, dass wir von 20 erzielten 16 Punkte selbst machten und die Nr. 12, der im ersten Gang keinen, jetzt sieben Stück beitrug. Extraminus kassierten die 10 und die 9 einmal und die Nr.5 zweimal. Dazu steuerte die Fünfe zwei schwere Annahmen hinzu. So konnte es nicht weitergehen und der Schrother stellte um. Er nahm Christof raus, schob McWulf auf dessen Position, nahm DeBütt rein und stellte ihn auf Wulfs alter Position neben Keini. Und siehe da, mit DeBütt kam die Wende und der Gegner war verblüfft. Wir spielten jetzt so gut, dass wir von unseren 25 Punkten nur 15 selbst erzielten, wobei wieder sieben Stück von der 12 kamen und die 9 und die 11 sich gar keinen Minus einhandelten. Von den 16 Punkten für Bad Düben machten wir zehne und die 6 und 3 je einmal Extraminus. Das hieß, dass wir 12 mal für die punkteten. Allerdings sah das alles jetzt tausendmal entspannter aus und die Statistik sollte noch besser werden. Aber der Gegner gab sich nicht geschlagen und ehe wir mit 25:20 gewannen, vergingen 22 Minuten. Endlich hatten wir das Tie Break geschafft und nach den zwei letzten Sätzen hatte ich ein irre gutes Gefühl. Wir gingen auch gleich in Führung und beim 8:4 für die Guten wurde nochmal die Seite gewechselt. Beim 12:8 nahm der Gegner zwar nochmal Auszeit, aber nach 83 endlosen Minuten machten wir den Sack mit 15:9 zu.
Großes Spiel am Ende. Die Pflicht war gerade noch erfüllt.
Und es sollte noch ein größeres Spiel auf uns zukommen. Nämlich gegen den Tabellenführer, der jetzt gewarnt war.
In diesem Spiel ging es sofort zur Sache und bis zum 14:14 konnten wir gegenhalten. Doch dann gab LE V-Lok E Gas und wir brachen völlig ein und sie zogen gnadenlos auf 25:17 davon. Allerdings brauchten sie 19 Minuten. Aber es spricht für uns. Wir waren nicht weg. Nicht in den Köpfen und auch wir veränderten den Gashebel. Jetzt wurde es ein Eindreschen auf beiden Seiten und wir hatten nun die Nase mit 25:22 vorn. Auch im dritten Satz schafften wir es, den Tabellenführer mit 25:21 zu ärgern. Wahrscheinlich hatten wir nun auch schon den Sieg vor Augen, denn jetzt zwang uns der Gegner immer wieder zu Fehlern, denn von den 17 Punkten, die wir nur machten, machten wir 12 alleine. LE Volleys Lok ED war aber auch stark. Wir brachten die Nille einfach nicht auf dem Feld unter. Was die in der Hinterfeldabwehr holten, habe ich, glaube ich, noch nirgendwo (unsere Ebene) gesehen. Immer wieder hatten die eine Kralle zwischen der Pille und dem Parkett.
Na ja, wieder Tie Break. Und was für einer. Beim 8:6 führten wir noch. Beim 15:14 auch noch. Beim 16:15 auch noch. Allerdings führte der Gast dann beim 17:16 und machte auch gleich Tabula Rasa und wir waren um unseren Lohn – nicht betrogen, aber enttäuscht. Dass wir gekämpft haben, sagt nicht nur die gesamte Spielzeit von 104 Minuten aus, sondern, dass alleine der Tie Break 18 Minuten dauerte.
Trotzdem Jungs – ein großes Spiel. Wir brauchen uns niemals vor dem Tabellenführer verstecken.
Und es sieht so aus, als dass wir am 14. 01. 2012 in Hohenprießnitz als Favorit gehandelt werden. Doch dazu müsst ihr diese Leistung wieder abrufen. In der Lage seit ihr.

Bis dahin allen Lesern dieser kurzen Kolummne – ein frohes Fest und einen Guten Rrrrrrruttttsch
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 8 Kommentar(e) anzeigen
Sieger beim KCF-Herrenpokal 2011 stehen fest
13.12.2011 - 10:43
Am 12.12.11 wurde im Frohburger „Schützenhaus“ der Pokal bei den Herren des KC „Fidelius“ ermittelt. Bis auf Jörg May waren auch alle derzeitigen Mitglieder anwesend.
Und entgegen den Resultaten des vergangenen Jahres, als Jörg Zweigler mit dem zweitschlechtesten Ergebnis der KCF-Geschichte und 118 Holz den Sieg davontrug, konnte sich diesmal das Resultat sehen lassen. Gekegelt wird an diesem Tag immer 10 Volle auf jeder Bahn und 10 Abräumer auf einer Bahn, die vorher ausgelost wird.
Nach den Vollen führte Hans-Jürgen Frohburg durch 57 und 47 Holz mit 104 Zählern vor Mirko Deißner (53; 50= 103), Gert Fischer (59; 42= 101) und Jörg Zweigler (50; 50= 100). Bis auf G. Fischer, der 1991 zum letzten und einzigen Male den Pokal holte, hatten alle Anderen ihn schon mehrmals erreicht.
Nun mussten die Abräumer den Sieger küren. Und Jörg Zweigler legte mit 26 Holz mächtig vor. Anschließend schob Arnd Gramss, der nicht ins Rennen eingreifen konnte. Danach war Gert Fischer dran und vor seinen letzten Wurf hatte er 21 Holz. Und was machte er bei sieben Kegel, die noch standen – eine Eins. Damit hatte er 123 Holz insgesamt, also drei weniger, wie Jörg. Darüber sollte er sich noch mächtig ärgern, denn Mirco Deißner mit 17 und Hans-Jörg Frohburg mit 15 Holz verspielten beide ihren Vorsprung nach den Vollen.
Damit hieß der Neue Pokalsieger genauso, wie der Alte – Jörg Zweigler. Und das nun schon zum vierten Male. Und Gert Fischer hat nun in den letzten vier Jahren dreimal den zweiten Platz, d. h. den ersten Verlierer bei Pokalausscheiden erreicht. Dazu kommt noch, dass Fischers im Familienpokal 2011 auch schon Zweiter wurden. Damit haben sie in den letzten vier Jahren nun schon vier zweite Plätze und keinen Sieg inne. Doch 2012 wird wieder angegriffen, sagt er sich.
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 5 Kommentar(e) anzeigen
Auswärts in Rekordzeit 3:0
11.12.2011 - 09:07
Wie soll ich anfangen.

Unser Team hat es geschafft, in der Rekordzeit von nur 52 Minuten auswärts den Gegner mit 25:20; 25:14 und 25:19 abzufertigen. Und ich habe auch eine Erklärung dafür. Zum ersten Male hat unser Spielsysthem von Anfang an gegriffen. Es gab eigentlich nur im ersten Satz einen offensichtlichen Schwachpunkt, der jedoch vom Kapitän in der Dübener Auszeit beim 19:16 für uns angesprochen wurde und von da an abgestellt wurde. Das war unsere Annahme. Ohne diese Fehler wäre der erste Satz schon eher entschieden worden. Wir brauchten für diesen Satz auch 20 von 52 Minuten. Dafür lief der Motor danach auch richtig rund. Das Zusammenspiel zwischen dem Zuspieler und der Nummer drei wird immer besser. Maik und Tom knüpften an ihre Leistung von Brandis lückenlos an. Christof hat laut Strichliste seine Fehler auf unter 25 % gedrückt. Hatte sofort Auswirkungen. Doch was am Auffälligsten war, war unser Block. Was der Schrother mit seinen Leuten dort vorne weghaschten – sensationell. Ich kann mich nicht erinnern, dass Neukirchen über ein ganzes Spiel gesehen, so einen erfolgreichen Block je hatte. Über unsere Mitte muss ich nun langsam nicht mehr reden. Der Franzer z.B. hat sich geschunden, um die Außen frei zu spielen. Er war im zweiten Satz, als er sich rausnahm, völlig breit. Doch da führten wir auch schon 22:13. Dass sich Bad Düben immer noch wehrte, sah man daran, dass der Satz, der mit 25:14 an uns ging, immerhin 17 Minuten dauerte. Also hart umkämpfte Bälle, die wir eigentlich immer wieder für uns entschieden. Damit haben wir sie auch schon geknackt. Vor allem im zweiten Durchgang, nachdem wir wieder mal ein Pünktchen unserem Konto gutgeschrieben hatten, schauten sich die Hausherren mitunter ratlos an. Im dritten Satz spielte der Gegner zwar noch mit, nahm beim Stande von 18:12 für uns noch eine Auszeit, aber nach eine viertel Stunde war die Messe gelesen. Heute ab um 11 Uhr entscheidet sich beim SV Lok Engelsdorf II, ob wir auf dem zweiten Platz bis nächste Woche verbleiben, oder nicht.
Nächsten Sonntag schlägt dann allerdings die Stunde der Wahrheit. Dann kommt der Tabellenführer zu uns und Bad Düben will sich bestimmt auch revanchieren. Ich glaube, da brauch jeder Spieler 100%. Gehen wirs an.
Übrigens habe ich ein Foto ausgesucht, wo sich unser Kain in seiner unnachahmlichen Manier durchsetzt. Aber nun auf Mitte.

Es spielten:
drSchrother; Keini; McWolf; Trampe; derGiftzwerg; DeBütt; drFranzer un drNucknikkl
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 15 Kommentar(e) anzeigen
3:1 Schwerstarbeitssieg
23.11.2011 - 19:41
Auch wenn es der Franzer anders gesehen haben sollte, der Sieg war nicht schmeichelhaft, der war verdient. Ich, der es aus der Sicht im Fensterbrett erlebt habe, habe eine Mannschafft gesehen, die sich selbst aus dem Sumpf gezogen hat und am Ende klar besser war. Die Satzergebnisse spiegeln es auch klar wieder. Wer im ersten Satz 26:28 verliert und im zweiten Satz 25:23 die Sache rumreißt und dann zweimal 25:17 macht. Da gibt es keine Diskussion. Die Sache ist nur die Sache wie.
Und jetzt komme ich zum Kleingedruckten.
Es tut mir in der Seele weh, aber ich muss mich vor der Leistung von Keini verneigen. Das Tom seine Sache gut macht, sind wir ja schon gewohnt. Das der Schrother kämpft, wie ein Ochse, sowieso. Aus jeder beschissenen Annahme was machen, da passieren auch beschissene Zuspiele. Iss so. Und aus guten Zuspielen ist Maik außen mit starken Einschlägen groß in Erscheinung getreten. Aber was Kain, mein Freund, an dem Tag gemacht hat, da ist mir das Herz aufgegangen. Und Kain, mein Freund, auch wenn es weh tut, mach es. Du und der Franzer, es gibt im Moment für mich keine Alternative. Rudi wird einer. Aber er brauch noch Zeit. Maik war gestern an der richtigen Stelle mit seinen diagonalen Einschlägen. Und es ist ja ersichtlich. Mit dieser Aufstellung, und NUR mit dieser Aufstellung konnte gestern gewonnen werden. Unser Block war zeitweise nicht da. Wenn, dann gut. Hinterfeld im ersten und bis ihr begriffen habt, das die auch was können, grottig. Aufschläge 90%. Mehr nicht. Leider, weil nicht mal Risiko gemacht wurde. Nur der Franzer hatte Mut. Mit Erfolg.
Ich habe keine Lust, weiter ins Detail zu gehen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Aber die Gegner schlafen nicht. Christof, deine Trefferquote MUSS besser werden. Rene, solide. Nur nimm manch Anschiss vom Schrother nicht als Anschiss an. Er liebt dich. Ach so, ich auch.
Keini, ich liebe dich auch wieder, seit gestern.
Erstellt von Gert Fischer | Kommentar hinterlassen - 11 Kommentar(e) anzeigen
Neues vom KC Fidelius
20.11.2011 - 09:51
Am gestrigen Samstagabend wurde beim KC Fidelius wieder mal der Familienpokal ausgespielt. Und bis auf Gramsingers waren auch alle anwesend. Zum Anfang der Veranstaltung machte Katrin May erst mal alle Anwesenden darauf aufmerksam, dass diese Vereinigung im März 2011 ihr 30-jähriges Bestehen hätte feiern können und keiner hat es bemerkt. Danke Anke.
Und an diesem Abend war das einzige anwesende Gründungsmitglied Gert Zickenbart Fischbohn. Seine Frau Sabine zog dann eben auch die Nummer eins der Ausscheidung und beide legten sich mächtig ins Zeug. Sabine kegelte mit 36 und 33 Holz schon über ihren Verhältnissen und Gert mit 51 und 59 sowieso. Dieses Ergebnis von insgesamt 179 Holz reichte dann auch –
bis die Letzten dran waren - Jörg und Karla Zweigler.
Hatten beide nach der ersten Runde genau wie Fischers 95 Holz, legte Jörg noch einen drauf. Mitten in der zweiten Runde machte Jörg mal eben mit einer Serie 9-6-9-9-8(um den Dicken) sein Diplom. Und damit, und mit Karla ihren Hölzer‘n (vor der Hütte auch), erreichten beide den höchsten Wert des Familienpokalkegelns und knackten auf den Punkt die 200-Marke. Damit haben beide zum dritten Mal den Pokal erreicht und dürfen diesen nun behalten. Herzlichen Glückwunsch.
Den dritten Platz erkämpften sich Jörg und Katrin May mit 173 Holz.
Nachdem der Pokal ausgespielt war, kam dann auch gegen 21:00 Uhr das Essen, was gegen 18:30 Uhr bestellt war. Und this year we every year war es teilweise grauenhaft. Ins Detail möchte der Berichterstatter jedoch nicht gehen. Das würde den Rahmen sprengen. So gegen 22:00 Uhr begann dann auch der Christbaum. Und DEN gewannen die Herrschaften alle beiden male. Gegen null Uhr dreißig drollten sich dann alle und das WE nahm mit der bevorstehenden Nachtruhe seinen Lauf.
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Ersatzgeschwächt 2:3 geschwächelt
15.11.2011 - 17:58
Na, nun ist das passiert, was wir eigentlich verhindern wollten. Eine Niederlage ohne der Nr.2 und 12
Allerdings muss man sagen, haben wir uns nach dem ersten Satz, in dem wir lange Zeit mithielten, und ihn dann klar mit 15:25 verrasselten, einigermaßen ehrenhaft aus der Affäre gezogen. Es war dann ein Spiel auf Augenhöhe. Zum zweiten Satz gebe ich nur mal die Auszeiten beider Teams bekannt. Neukirchen – 10:13 und 22:23; L-Nord – 19:19 und 20:22 Aus war dann beim 27:25 für die Guten.
Den Vogel schoss dann der dritte Satz ab. Nachdem L-Nord bei 19:19 und 19:23 ihre Pause nahm, machten unsere Angreifer deren Block berühmt, so dass der Franzer bei 23:22 auch das T zeigte. Und anstatt doch den Sack zu schließen quälten wir uns zu einer 28:30 Pleite hin. Aber wir ließen den Kopf nicht hängen und machten aus einem 17:21 Rückstand einen 25:22 Vorsprung. Doch im Tie Break brachten unsere Angreifer wieder nicht gleich die Nille am Block vorbei und es stand 0:4. Bei 6:8 wurde nochmal die Seite gewechselt und wir kamen noch auf 11:12 ran. Doch das war’s dann auch und am Ende nach 107 Minuten Gesamtdauer war bei 11:15 Feierabend.
ICH denke, mit dem Schrother und Tom wären vielleicht die nötigen Pünktchen eingefahren worden, aber wir sind nicht unter gegangen. Mir hat vor Allem im Spiel unsere Ballannahme gefallen. Es war noch nicht der Reißer, aber es sind spürbare Verbesserungen eingetreten.
Also gilt es nun gegen Brandis diese Schwarte wieder wett zu machen, wo wir die VSG L-Nord erneut treffen. Und da rechne ich mal wieder mit allen Leuten.
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Ungefährdeter 3:0 Sieg in Delitzsch
07.11.2011 - 16:36
Wenn man dem Link der letzten News folgt und sich das durchliest und dann beide Spiele gesehen hat, müsste man denken, der Bericht wurde für eine andere Mannschaft geschrieben. Zu keiner Zeit war irgendeine Gastmannschaft in Gefahr, es sei denn, sie hätten sich selber geschlagen und das war kaum möglich. Als ich das erste Spiel sah, hatte ich die Befürchtung, dass auch wir uns diesem Niveau anpassen. Und nicht nur ich.
Damit zum Spiel:
Nach einem kurzen Abtasten machten wir mithilfe unserer Nr. 12 am Aufschlag aus einem 10:7 ein 16:7. Und es kam, was kommen musste. Wir liesen die Zügel etwas schleifen, so dass der Gegner dann doch auf vier Punkte heran kam. Aber beim 24:20 machte unsere Nr. 12 mit einem Ass nach 17 Minuten den Sack zu. Und da er im ersten Satz so viele Punkte machte und auch so gut spielte, durfte er sich mal ausruhen. Und auch Rudi mit seiner geliebten Sieben auf dem Rücken, die eigentlich Roberto gehört, musste mal pausieren und der Nr. 3 Platz machen. Da aber die Heimmannschaft nicht so richtig attackieren konnte oder wollte und wir, als der Franzer am Punkt stand, aus einem 10:6 ein 14:6 machten, und wir, als der Schrother am Punkt war, ein 18:7 machten, blieb McWolf nichts Anderes übrig, als seinen Senf (in Form seiner Sprungaufschläge) dazu zu geben. Und also wurde da aus einem 18:8 ein 25:8. Damit war die Messe gelesen.
Im dritten Satz blieb dann der Franzer draußen und Rudi durfte mit der Nr. 3 Mitte spielen. Außerdem ist noch zu erwähnen, dass wir Anfangs im Rückstand lagen, sie dann jedoch beim 10:10 hatten. Und als Rudi am Punkt war und wir mithilfe seiner Aufschläge von 14:12 auf 22:12 davonsegelten, haben wir ihn sicherheitshalber vom Punkt genommen, was er erst mal gar nicht kapierte, und die Nr. 56 hingestellt,. Da muss er noch mal in die VB-Schule. Die 56 machte zwar seinen Aufschlag, aber der Gegner einen Punkt. Nun lernten wir Rudi das Einwechseln, was er auch noch nicht gleich begriff. Als er dann wieder drin war, ersetzten wir ihn dann gleich wieder für den Libero, der mit der Nr. 1 seine Sache gut machte. Jetzt war er völlig verwirrt. Am Ende, und das war 16:33 Uhr, beendeten wir dieses Spektakel mit 25:16
Fazit:
Dies kann kein Maßstab für die Zukunft sein. Es wird definitiv schwerer. Die nächste Hürde ist am kommenden Samstag. Und das ohne Ewald und dem Schrother. Und wenn Hopri einer Spieledrehung nicht zustimmt, ohne Tom.
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